{"id":140,"date":"2019-03-21T13:44:55","date_gmt":"2019-03-21T12:44:55","guid":{"rendered":"http:\/\/127.0.0.3:8080\/?page_id=140"},"modified":"2019-03-27T14:52:21","modified_gmt":"2019-03-27T14:52:21","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.vfb-hochneukirch.de\/?page_id=140","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"\n<p>Gastst\u00e4tte Ecke Wickrather- heutige Rheydter Stra\u00dfe, zu einer Vorbesprechung, um auch in unserem Ort nach dem Vorbild bereits existierender Vereine in den benachbarten St\u00e4dten Rheydt und M\u00f6nchengladbach dem Leder nachzulaufen. In der Gastst\u00e4tte Friedenseiche, M\u00fchlenstra\u00dfe, wurde unser heutiger VfB unter dem Namen &#8222;Vorw\u00e4rts Hochneukirch&#8220; gegr\u00fcndet. Vor 1908 jagte man der Lederkugel im Dorf oft vehement nach und trieb es dabei ziemlich bunt &#8211; was immer dies bedeuten mag &#8211; bis eben zum Zeitpunkt der Gr\u00fcndung des Vereins. Die Namen folgender Gr\u00fcndungsmitglieder sind bis zum heutigen Tage noch \u00fcberliefert:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wilhelm Brandt, Wilhelm M\u00fcller, Peter Paulussen, Peter Beeck, Willi Abels, Otto Abels, Franz Abels, Josef Paulussen, Peter Schmitz, Anton Schmitz, Heinrich Thelen, Josef Falkenstein, Leo Falkenstein, Viktor Falkenstein, Dagobert Falkenstein, Kurt Falkenstein, Karl Beckers, Hermann Coenen, Otto Budde, Heinrich Dederichs, Toni Schneider, Heini Paulussen, Alex Schwieren, Johann Schwieren und Peter Kirchhoff<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Mut und Entschlossenheit lehnten sie sich couragiert gegen Eltern, Schule und der damals herrschenden Auffassung &#8211; Fu\u00dfball sei ein roher Sport und k\u00f6rperliche Ert\u00fcchtigung bestenfalls in Turnvereinen erreichbar. Die Familie Falkenstein erwarb sich in den ersten Jahren des Vereinsbestehens besondere Verdienste um den Verein, Josef Falkenstein war als Mitbegr\u00fcnder der erste Vorsitzende.<\/p>\n\n\n\n<p>Unmittelbar nach der Gr\u00fcndung entwickelte sich bereits eine rege sportliche T\u00e4tigkeit. Die Beziehungen zu Nachbarvereinen wurde sofort aufgenommen und Freundschaftsspiele ausge-tragen. Das erste Spielfeld am Eisenbahndreieck zwischen J\u00fcchen und Hochneukirch war eher ein Notbehelf. Die T\u00fccken des Ackers waren oft schwerer zu \u00fcberwinden als der Gegner. Die Spieler und Anh\u00e4nger zogen jeweils zu Spielbeginn mit Ball, Torstangen und Bindfaden zum Ort des Geschehens. Sp\u00fcrbare Verbesserung erfuhr man in der Saison 1909\/10, es konnte auf dem Platz vor dem Bahnhof gespielt werden. Aber sehr bald hatten wir einen Sportplatz mit festen Toren auf der &#8222;Leiserweed&#8220;, die an der Wanloer Stra\u00dfe lag. Mit Ausbruch des 1. Weltkriegs wurde jeglicher Sportbetrieb eingestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter der Regie der franz\u00f6sischen Besatzungsmacht wurde 1919 am B\u00e4renstein, am Ortsrand Richtung Odenkirchen, ein Sportplatz geschaffen. Das erste Spiel fand gegen eine Auswahl der franz\u00f6sischen Besatzer statt.Im Jahre 1922 erfolgte eine Namens\u00e4nderung des Vereins, als der VfB eine Gemeinschaft mit Spielern aus Holz einging und seinen Gr\u00fcndungsnamen &#8222;Vorw\u00e4rts&#8220; ablegte. Eine kuriose Vereinbarung besagte, da\u00df in der Mannschaft 5 Holzer und 6 Hochneukircher Spieler zu stehen hatten. Die Chronik erkl\u00e4rt es weiter nicht, jedoch d\u00fcrfte die Aufhebung der Fusion nach nur drei Jahren mit Turbulenzen vor und hinter den Kulissen verbunden gewesen sein. Im Nachbardorf wurde der &#8222;Spielverein 1925 Holz&#8220; gegr\u00fcndet und somit der Grundstein f\u00fcr k\u00fcnftige Lokalschlachten bis in die neunziger Jahre hinein gelegt, wobei &#8222;Schlachten&#8220; manchmal w\u00f6rtlich zu nehmen war. Nur zu gerne erinnern sich vor allem die \u00e4lteren B\u00fcrger unseres Ortes an diese Lokalk\u00e4mpfe. Vielleicht, weil unser VfB fast immer erfolgreich aus diesen Derbys hervorging.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 7. Mai 1921 wurde der Sportplatz an der heutigen Feldstra\u00dfe eingeweiht und war die neue Heimat des VfB. Umgezogen und gewaschen wurde sich weiter im Vereinslokal. Erst mit Errichtung unseres heutigen Rasenplatzes an der M\u00fchlenstra\u00dfe Anfang der sechziger Jahre wurden erstmalig ein Umkleidegeb\u00e4ude mit Duschen errichtet. Im Jahre 1988 wurde der &#8222;Alte Sportplatz&#8220;, wie er im Volksmund genannt wurde, auf der Feldstra\u00dfe von der Gemeinde zu einem Tennenplatz mit Laufbahn und Anlagen f\u00fcr Leichtathletik umgebaut und wird au\u00dferhalb der Wintermonate vor allem f\u00fcr den Trainingsbetrieb genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Vereinslokal befand sich nach der Gr\u00fcndung bis 1929 im Lokal Friedenseiche. \u00dcber 60 Jahre versammelten sich Hochneukirchs Fu\u00dfballer im Lokal Dederichs am Markt. Viele frohe Stunden erlebten dort die Fu\u00dfballer mit ihrem Anhang. Nach \u00fcber f\u00fcnfundzwanzig Jahren als Wirt verabschiedete sich Heinz Knorr Anfang der neunziger Jahre mit Gattin Gerda in den Ruhestand. Nach nur kurzer Zeit schloss der Nachfolger das Lokal. Seit dieser Zeit hat der VfB sein Vereinslokal im Bistro &#8222;Treibhaus&#8220; auf der anderen Seite des Adenauerplatzes.<\/p>\n\n\n\n<p>Die beachtliche Spielst\u00e4rke des Vereins wurde 1932 durch den Aufstieg in die Bezirksklasse gekr\u00f6nt. 1938 so berichtet die Chronik, stand der VfB im Endspiel der Bannmeisterschatft, vergleichbar der heutigen Kreis-meisterschaft, dem VfL Neuss gegen\u00fcber. Bei Ausbruch des zweiten Weltkriegs verf\u00fcgte der Verein \u00fcber sehr spielstarke Senioren- und Juniorenmannschaften. Der Spielbetrieb wurde trotz aller Schwierigkeiten noch bis zum Jahre 1942 aufrecht erhalten, die Juniorenmannschaften spielten sogar noch bis 1944. F\u00fcr Spieler und Zuschauer ging es nur noch um Ablenkung von der allt\u00e4glichen Not. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>1946 &#8211; heute<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von schweren Anf\u00e4ngen nach dem Zusammenbruch im Jahre 1945 war auch der VfB nicht verschont. Zahlreiche Spieler waren im Krieg gefallen oder befanden sich noch in Kriegsgefangenschaft. Unter dem Vorsitz von Johann Terwerth wurde der Wiederaufbau der Vereins mit aller Energie betrieben. In der ersten Nachkriegsjahren kehrte der gr\u00f6\u00dfte Teil der Spieler aus der Gefangenschaft zur\u00fcck, so dass man bereits im Jahre 1947 in die Meisterschaftsspiele der Bezirksklasse eingreifen konnte. Nachlassender Idealismus und der sich ausbreitende Vertragsspielersport in den Nachbarst\u00e4dten f\u00fchrt zum Abstieg in die 1. Kreisklasse.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1952 wurde durch eine Spielgemeinschaft mit der Deutschen Jugendkraft eine drohende Zersplitterung des Fu\u00dfballsports in unserem Ort vermieden.<\/p>\n\n\n\n<p>1961 errang eine Jugendmannschaft der Vereins erstmalig eine Kreismeisterschaft. Es war die damalige D-Jugend mit Spielern wie Gerd Zimmermann, Georg Krahwinkel, Heinz Ziemke, Werner Kaiser und Manfred Mehl, um nur einige von ihnen zu nennen. Gerd Zimmermann und Werner Kaiser standen 1970 im Kader von Borussia M\u00f6nchengladbach und waren an deren ersten deutschen Fu\u00dfballmeisterschaft beteiligt. W\u00e4hrend Werner Kaiser zur Meisterschaft vier Treffer beisteuern konnte, schaffte es Gerd Zimmermann nach seinem Wechsel zu Fortuna K\u00f6ln und sp\u00e4ter zu Fortuna D\u00fcsseldorf zu Nationalmannschaftsberufungen unter Helmut Sch\u00f6n und geh\u00f6rte jahrelang mit seiner gewaltigen Schusskraft zu den besten deutschen Abwehrspielern. Mit Fortuna D\u00fcsseldorf erreichte er das Endspiel im Europapokal der Pokalsieger und unterlag nur ganz knapp nach Verl\u00e4ngerung dem FC Barcelona.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Spielzeit 1964\/65 wurde die 1. Mannschaft des VfB \u00fcberlegen Gruppensieger der 1. Kreisklasse und stieg in die Bezirksklasse auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein H\u00f6hepunkt der Jugendabteilung war die Meisterschaft der A-Jugend 1968, die ohne Verlustpunkt die Meisterschaft errang. F\u00fcr Aufsehen sorge 1970 ein anderes Ereignis. Die Jugendabteilung des VfB hatte f\u00fcr seine G\u00e4ste aus nah und fern aus Anla\u00df eines Fu\u00dfballturniers ein Zeltlager errichtet. Presse und Fu\u00dfballzeitungen berichteten damals von einem lobenswerten und nachahmungsvollen Unternehmen eines kleinen Vereins.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Abstieg aus der Bezirklasse spielte man lange Jahre eine gute Rolle in der 1. Kreisklasse und mit einem vierten Platz Mitte der siebziger Jahre wurde die Qualifikation f\u00fcr die neu geschaffene eingleisige Kreisliga A erreicht. Fortan auch aufgrund des nun besseren Niveaus war es mit den guten Tabellenpl\u00e4tzen vorbei. Probleme in der Nachwuchsarbeit f\u00fchrten 1980 zum Abstieg in die Kreisliga B und im folgenden Jahr stieg man sogar in die Kreisliga C ab, was absoluter Tiefpunkt in der langj\u00e4hrigen Vereinsgeschichte war. Erst im zweiten Jahr gelang 1984 unter Trainer Heinz Wienands der Aufstieg. Heinz Wienands stellte sich auf Tiefpunkt als Trainer zur Verf\u00fcgung und war ma\u00dfgeblich daran beteiligt, den Karren wieder flott zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>In den folgenden Jahren wirkte sich besonders die gute Arbeit in der Jugendabteilung positiv aus. Unter unserem damaligen Jugendobmann Horst Quack reiften viele gute Spieler heran, die in den kommenden Jahren den R\u00fcckhalt bildeten. Mit viel jugendlichem Elan wurde bereits 1986 der Aufstieg als Gruppensieger in die Kreisliga A erreicht. Nach nur zwei Jahren mu\u00dfte man zwar wieder absteigen, aber sofort gelang 1989 der Wiederaufstieg in die Kreisliga A.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach \u00fcber 45 Jahren Vorstandsarbeit, davon 13. Jahre als 1. Vorsitzender unsers Vereins, \u00fcbergab Alois Holzner das Steuerrad an Heinz Jansen und wurde von der Mitgliederversammlung mit \u00fcberw\u00e4ltigender Mehrheit zum Ehrenvorsitenden gew\u00e4hlt. <\/p>\n\n\n\n<p>Zwar spielte man fast in jedem Jahr gegen den Abstieg, doch mit manchmal viel Gl\u00fcck und einer guten Portion Optimismus konnte der in den folgenden Jahren vermieden werden. Wer erinnert sich nicht noch an das Entscheidungsspiel gegen Nachbar TuS Wickrath in Odenkirchen an der Beller M\u00fchle, als gar erst im Elfmeterschie\u00dfen der Klassenerhalt gesichert werden konnte. In den letzten dreizehn Jahren stieg der VfB dreimal aus der Kreisliga A ab, konnte jedoch im folgenden oder sp\u00e4testens im zweiten Jahr den Wiederaufstieg feiern. Im Jahr des 90 j\u00e4hrigen Vereinsjubil\u00e4ums konnte 1998 der abermalige Aufstieg gefeiert werden. In einem spannenden Finale der konnte der Gruppensieg in der Kreisliga B geschafft werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit einigen Jahren bietet der VfB au\u00dfer dem Fu\u00dfball noch andere sportliche Bet\u00e4tigung an. Die 1981 gegr\u00fcndete Volleyballabteilung ist leider zwischenzeitlich wieder eingeschlafen. Anfang der neunziger Jahr gr\u00fcndete sich die Badmintonabteilung, die sich bis heute \u00fcber Resonanz nicht beklagen kann. Einige Jahre wurde eine Mannschaft zum Spielbetrieb in der Kreisklasse gemeldet, die 1996 nur knapp am Aufstieg scheiterte. Zur Zeit beschr\u00e4nkt sich die Badmintonabteilung jedoch auf reinen Breitensport ganz ohne Leistungsdruck.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer H\u00f6hepunkt in der Vereinsarbeit war das 90 j\u00e4hrige Bestehen des Vereins, das am 26. September 1998 in der Peter-Bamm-Halle mit einem Konzert der Rock-Pop-Oldie-Band &#8222;Booster&#8220; gefeiert wurde. In der proppevollen Halle konnten mehr als 700 Besucher zu einem tollen Spektakel begr\u00fc\u00dft werden.  Aus Anlass des Vereinsjubil\u00e4ums spielte die 1. Mannschaft gegen eine mit vielen Altinternationalen gespickte Prominentenauswahl. So fanden &#8222;Otto&#8220; Kleff, die beiden Funkel-Br\u00fcder, Hans-J\u00f6rg Criens, Ulli Borowka, Gerd Zimmermann, Detlef Pirsig, um nur einige zu nennen, den Weg nach Hochneukirch.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Booster&#8220; gefiel die tolle Stimmung in der Halle so gut, dass dieses Event im Jahre 2000 wiederholt wurde., Immerhin 450 Besucher sorgten f\u00fcr eine wiederum gut gef\u00fcllte Peter-Bamm-Halle und eine Bombenstimmung.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Folgejahren konnte man sich sportlich in der Kreisliga A halten. In einem spannenden Herzschlag-Finale sicherte man sich 2001 f\u00f6rmlich in der letzten Sekunde den Klassenerhalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2002 konnte dagegen den Abstieg in die Kreisliga B nicht verhindert werden. Erst am vorletzten Spieltag geriet die Mannschaft auf einen Abstiegsplatz, wegen vieler verletzter Spieler fehlte zum Ende die Substanz.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die Zeit in der zweitniedrigsten Spielklasse des Kreises sollte nur bis 2005 andauern, als man sich nach einer \u00fcberragenden R\u00fcckrunde als Zweitplatzierter in einem Relegationsspiel Teutonia Kleinenbroich wiederfand. Auf der neutralen Sportanlage des SV Rheydt 08 sahen mehr als 600 Zuschauer ein unvergessliches Spiel, welches der VfB 08 mit seinem scheidenden Trainer Georg Krahwinkel nach 120 gespielten Minuten und einem verl\u00e4ngerten Elfmeterschie\u00dfen f\u00fcr sich entscheiden konnte und somit wieder in die Kreisliga A aufsteigen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2006 wurde J\u00fcrgen Stracks mit \u00fcberw\u00e4ltigender Mehrheit zum neuen 1. Vorsitzenden gew\u00e4hlt und l\u00f6ste den zur\u00fcckgetretenen Josef L\u00fcpges ab. Die 1. Mannschaft belegte als Aufsteiger in die Kreisliga A einen guten 9. Platz. In der Saisonvorbereitung pr\u00e4sentierte der VfB 08 Hochneukirch den Bewohnern unseres Dorfes die U23 von Borussia M\u00f6nchengladbach zu einem Freundschaftsspiel gegen unsere Mannschaft.  Der mit  zahlreichen hochkar\u00e4tigen Nachwuchskickern angetretene Drittligist war nat\u00fcrlich hoch\u00fcberlegen und zeigte den gut 500 Besuchern sch\u00f6nen Fu\u00dfball. Mit der U15 konnte erstmals eine M\u00e4dchenmannschaft des Vereins einen Gruppensieg verbuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein H\u00f6hepunkt im Vereinsleben im Jahr 2007 war die Ausrichtung einer \u00dc30-Party in der Peter-Bamm-Halle. Es wurden 420 zahlende Zuschauer gez\u00e4hlt, die mit den DJ\u00b4s Sch\u00fcrzenj\u00e4ger die Halle f\u00f6rmlich zum beben brachten. Die 1. Mannschaft konnte mit Platz 13 nach schlechter Hinrunde die Klasse erfolgreich sichern, die 2. Mannschaft belegte in der Kreisliga C Platz 3 und verpasste erneut nur knapp den Aufstieg in die Kreisliga B. Erstmals nimmt f\u00fcr den VfB 08 Hochneukirch in der Saison 2007\/2008 eine Frauenmannschaft am Verbandsspielbetrieb teil. Auf der Mitgliederversammlung w\u00e4hlten die Mitglieder mit Ugur Karadeniz erstmals in der fast einhundertj\u00e4hrigen Geschichte einen Beauftragten f\u00fcr den M\u00e4dchen- und Frauenfu\u00dfball. Beim Vereinswettbewerb der Bitburger Brauerei belegte der VfB einen 3. Platz und konnte von der Brauerei einen Scheck \u00fcber 1.000 \u20ac in Empfang nehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gastst\u00e4tte Ecke Wickrather- heutige Rheydter Stra\u00dfe, zu einer Vorbesprechung, um auch in unserem Ort nach dem Vorbild bereits existierender Vereine in den benachbarten St\u00e4dten Rheydt und M\u00f6nchengladbach dem Leder nachzulaufen. 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